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Wege aus der Depression Wege aus der Depression

Wege aus der DepressionDepressionen.at liefert viele Antworten zum Thema Depression:

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2013-03-05 13:39

Fühlen Sie sich niedergeschlagen, depressiv, energielos, oder ausgebrannt? Fühlen Sie sich niedergeschlagen, depressiv, energielos, oder ausgebrannt?

Medizinische Universität Wien in Kooperation mit Depressionen.atLeiden Sie an einer niedergeschlagenen Stimmung, Traurigkeit, Lustlosigkeit, geringem Selbstwert, Müdigkeit bzw. unter Konzentrationsschwierigkeiten, verändertem Appetit, Schlafstörungen, Interessenslosigkeit, Unruhe oder Antriebsverminderung?

In einer klinischen Therapiestudie im Bereich Depressionsforschung wird der Genesungsverlauf mittels Magnetresonanztomographie verfolgt und die Bedeutung von Genen und Blutmarkern in diesem Zusammenhang untersucht.

Gesucht werden Frauen und Männer im Alter von 18 bis 45 Jahren, die derzeit unter einer Depression leiden, und sich gegenwärtig noch keiner medikamentösen oder psychotherapeutischen Behandlung unterziehen.

Wenn Sie an einer detaillierten psychiatrischen Diagnostik und medikamentösen Therapie mit einem sehr häufig verschriebenen und sehr gut verträglichen Antidepressivum in einem Universitätsspital, sowie an einer engmaschigen begleitenden ärztlichen Behandlung interessiert sind, kontaktieren Sie das Forschungsteam von Assoc.Prof. Priv.Doz. Dr. Lukas Pezawas telefonisch unter (+43) 01 40400 3837, oder schicken Sie uns ein E-Mail (lucie.bartova@meduniwien.ac.at) mit Ihrer Telefonnummer. Wir werden Sie dann umgehend zu einem unverbindlichen Informationsgespräch an der Universitätsklinik für Psychiatrie und Psychotherapie, AKH Wien einladen. Durch Ihre Teilnahme unterstützen Sie die österreichische medizinische Forschung im Bereich Depression.

Neuronal, Genetic and Peripheral Correlates of SSRI Pharmaco-Response, EK Nr.: 1060/2010

2012-10-08 16:38

Depression als Produkt Depression als Produkt

In einer Gesellschaft, die sich vor allem als Konsumgesellschaft deklariert werden selbst Gefühle vermarktet und konsumiert. So können wir dies am besten durch Produkte die uns „wohl fühlen“ lassen in z.B. der Winterzeit und den Artikeln in den verschiedensten Magazinen feststellen. Depressionen und manche der Auslöser bzw. Aus-/Nebenwirkungen sind dann in aller Munde. Dadurch werden Begriffe und Sätze, wie „ich bin gerade depressiv“ oder „ich glaub, ich hab ein burn-out“ abgenutzt und unberechtigt gegenüber wirklich betroffener Personen verwendet. Aber was ist eigentlich eine „wirkliche“ Depression? Magazine klären eine Seite lang anhand eines oder im besten Falles drei Beispielen auf- Themen im Fernsehen ebenso. So wird das Thema zwar publik gemacht und die Konsumenten werden sich bewusst, dass es existiert und manche beginnen „Symptome“ an sich selbst zu suchen, doch ein wirkliches auseinander setzen mit dem Thema im Alltag und für die breite Gesellschaft, deren Fachgebiet dies nicht ist, fehlt. Bemühungen vieler Institutionen, welche Vorträge, Gruppen, Diskussionen anbieten ziehen vor allem Betroffenen und Angehörige an. Wir wollen versuchen, dass sich Alle, auch Nicht- Betroffene mit dem Thema auseinander setzen und so vorbeugen können bzw. sich eher trauen Hilfe zu suchen und dann auch wissen wo und wie! Denn obwohl der Volksmund sich damit beschäftigt, so tut er/sie es doch nur bis zu einem gewissen Grad- aus Angst? Desinteresse? Oder weil er/sie (nicht) betroffen ist?

Anhand der Projektausstellung „Depressionen als Produkt“ im ATELIER DREIRAUM (Liechtensteinstrasse 73, 1090 Wien) vom 12.10.-27.10.2012, 16:00-22:00 jeweils Do-Sa, versuchen wir einen Raum zu schaffen in dem sich jeder individuell mit dem Thema beschäftigen kann. Durch ertasten von Gefühlen, einem Tablett, in dem das web 2.0 in diesem Zusammenhang hinterfragt wird, einem Kurzfilm, einer Installation, Bilder, Fotografien, etc. wird versucht die Vielfalt des Themas, die Auslöser, Zusammenhänge, Nebenwirkungen,... zu zeigen. Vorträge von ÄrztInnen und TherapeutInnen machen allein schon beim durchlesen des Programmes darauf aufmerksam, wie groß und vielfältig das Thema „Depression“ mit all seinen Zusammenhängen und Vorkommnissen ist. Lesungen erzählen von persönlichen Erlebnissen und auch die Musiker teilen ihre Erfahrungen durch ihre Musik mit bzw. versuchen das Thema zu unterstreichen. Kurz, bei uns wird die „Depression“ zu einem Produkt und so wie bei der Auswahl an Handys oder Kleidung, Material zur Besichtigung ausgestellt wird, Produkte zum probieren bereit stehen, Musik, Geruch, etc. uns beeinflusst, finden Sie das Produkt „Depression“ bei uns. Weitere Infos und das Programm auf: http://depressionenalsprodukt.blogspot.co.at/

2012-10-04 15:33

Wenn Dysmorphophobie Depressionen auslöst Wenn Dysmorphophobie Depressionen auslöst

Das äußere Erscheinungsbild wird im 21. Jahrhundert immer wichtiger. Schönheit entscheidet zu einem nicht unerheblichen Teil über gesellschaftliche Anerkennung und Erfolg im Berufsleben. Der Druck wächst - und kann bisweilen psychische Folgen haben. So weisen immer mehr vor allem junge Menschen Symptome einer Dysmorphophobie, sprich einer Körperbildstörung auf.

Dysmorphophobe Menschen stören sich übermäßig an kleinen körperlichen Makel oder sehen schreckliche Schönheitsfehler, wo gar keine sind. Am häufigsten hadern sie mit Körperteilen wie Gesicht oder Kopf - beispielsweise mit Hautproblemen, einer zu großen Nase, abstehenden Ohren oder vermeintlich asymmetrischen Gesichtszügen. Nicht verwechselt werden darf die Erkrankung mit übertriebener Eitelkeit. Die Patienten leiden tatsächlich unter schweren Zwangsgedanken und Depressionen.

Auslöser der Erkrankung können neben dem gesellschaftlichen Druck ein geringes Selbstbewusstsein, Mobbing oder eine Störung des Hormonhaushalts sein. Die Betroffenen fühlen sich unverhältnismäßig unattraktiv und fürchten sich vor Zurückweisung. Nicht selten kommt es zu einem totalen soziale Rückzug, Angst vor Sexualität, Selbsthass und Selbsttötungsgedanken.

Nur wenige Patienten finden den Mut, ärztliche Hilfe in Anspruch zu nehmen - zu groß sind Angst und Scham. Dabei gibt es durchaus Hilfe. So zeigt der verhaltentherapeutische Ansatz gute Erfolge. Unterstützend kann zudem eine medikamentöse Behandlung mit Antidepressiva sein.

Kein Mittel gegen Dysmorphophobie hingegen sind Schönheitsoperationen. Wer sich krankhaft entstellt fühlt, wird auch nach einem entsprechenden Eingriff wieder Makel an sich finden. Seriöse Schönheitschirurgen lehnen die Behandlung von Patienten, die unter einer Dysmorphophobie leiden, deshalb in der Regel ab.

2011-12-06 20:57

Depressionsforschung: StudienteilnehmerInnen gesucht Depressionsforschung: StudienteilnehmerInnen gesucht

In Kooperation mit der medizinischen Universität WienIn einer klinischen Studie im Bereich Depressionsforschung wird der Einfluss von Genen sowie deren Zusammenhang mit Blutmarkern auf das Therapieansprechen mittels Magnetresonanztomographie  untersucht. Gesucht werden Frauen und Männer im Alter von 18 bis 45 Jahren, die derzeit unter einer Depression leiden und an einer medikamentösen Therapie mit einem handelsüblichen Antidepressivum sowie einer engmaschigen begleitenden ärztlichen Behandlung interessiert sind. Sie sollten sich derzeit keiner medikamentösen oder psychotherapeutischen Behandlung unterziehen. Wenn Sie Interesse haben, an dieser Studie teilzunehmen, und damit österreichische Forschung im Bereich Depression unterstützen wollen, kontaktieren Sie das Forschungsteam von Ass.Prof. Priv.Doz. Dr. Lukas Pezawas telefonisch (01 40400 3837) oder per Email (indem Sie hier klicken), damit wir Sie für ein unverbindliches und beratendes ärztliches Gespräch an der Universitätsklinik für Psychiatrie und Psychotherapie, AKH Wien kontaktieren können.

2011-11-17 16:13

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